behandlungsstandorte

Bandscheiben OP in München

Ihre Experten für Bandscheiben OP in München

WIM Wirbelsäulen-Institut München

WIM Dr. Krause Praxis Team
 

Bandscheibenvorfall: Möglichst schonend behandeln

Hochspezialisiertes Institut für Wirbelsäulenerkrankungen & Bandscheibenvorfälle

Langjährige Erfahrung & Expertise

Minimalinvasive Methoden (endoskopisch)

Modernste OP-Methoden & Techniken

Bestens geschultes & eingespieltes Team

Kooperationen mit der Arabellaklinik und der Herzogpark Klinik

Kontakt

WIM Wirbelsäulen-Institut München
Rosenkavalierplatz 15
81925 München

Standort


 

Kontakt zu WIM Wirbelsäulen-Institut München

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Rosenkavalierplatz 15
81925 München


 

Unsere Ärzte und das Team in München

Profilbild Dr. Krause

Dr. med. Peter Krause

  • Orthopäde, Sportmediziner, Chirotherapie & Naturheilverfahren
  • u.a. spezialisiert auf Bandscheibenoperationen und die minimalinvasive, interventionelle Schmerztherapie an der Wirbelsäule
  • Gründungs- und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Wirbelsäulenendoskopie und interventioneller Schmerztherapie (DGWE)

Matthias Böttcher

langjährige Erfahrung

aktive Teilnahme am Rettungswesen / Notarzt-Tätigkeit

seit 2000 eigenständige Durchführung interventioneller Schmerztherapien v.a. an der Wirbelsäule


Tätigkeit als Anästhesist über mehrere Jahre in den Bereichen:

  • Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Gefäßchirurgie
  • Orthopädie
  • Traumatologie
  • HNO
  • Kinderanästhesie
  • Kieferchirurgie
  • Augenheilkunde
  • Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Neurologie und Psychiatrie

Dr. med. René Hebecker

minimal-invasive Verfahren zur Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen

Mitglied der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft(DWG)

Mitglied des Berufsverbandes der Deutschen Neurochirurgen (BDNC)


Tätigkeitsschwerpunkte:

  • Eingriffe an der Halswirbelsäule
  • Eingriffe an Brust-/Lendenwirbelsäule

Dr. med. G. Michael Hess

Orthopädie

Sportmedizin

Chirotherapie

spezielle Schmerztherapie


Mitgliedschaften:

  • Master Instructor der Spine Intervention Society (SIS) , USA
  • Vorstandsmitglied von SIS in Europa
  • ehemaliger Präsident der Gesellschaft für Interventionen an der Wirbelsäule (GIW) e.V. (2006-2015)
  • Der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG) e.V.
  • Der Interventional Pain Medicine Research Group der British Pain Society (BPS)
  • Seit Jahren als Reviewer für die Wirbelsäulensektion der Zeitschrift "Pain Medicine2 tätig

Prof. Dr. med. Werner Keyl

40 Jahre orthopädische Erfahrung

Über 30.000 operative Eingriffe auf allen Gebieten der Orthopädie (Gelenk-Chirurgie)

Professor für Orthopädie an der LMU München



 

Mehr über: Bandscheiben OP in München

Die wichtigsten Infos auf einen Blick

Techniken/Methoden Nucleoplastie, DiscMaxx Hydrogel™, Mikrochirurgische Bandscheibenoperation, Endoskopische Bandscheiben-OP, Bandscheibenprothetik
Dauer OP/Behandlung je nach Behandlung/Methode
Anästhesie Minimalinvasive Verfahren: Lokale Betäubung und/oder Dämmerschlaf
Klinikaufenthalt je nach Behandlung/Methode, minimalinvasive Verfahren: ambulant, endoskopische OP: 1 Tag
Nachsorge je nach Behandlung/Methode, Ziel ist stets eine schnelle Eingliederung in den Alltag, nach mikrochirurgischer OP nach frühestens 2 Wochen wieder arbeitsfähig

 

Mehr zur Praxis / Klinik

WIM Dr. Krause Praxis Team WIM Dr. Krause Praxis Empfang WIM Dr. Krause Praxis Außenansicht WIM Dr. Krause Praxis Thresen WIM Dr. Krause Praxis Rezeption

 

Bandscheiben OP in München

Im Wirbelsäulenzentrum WIM in München werden Patienten mit einem Bandscheibenvorfall ganz nach dem Leitbild "So wenig invasiv, aber so effektiv wie möglich!" behandelt. 

So steht am Anfang jeder Behandlung eine ausführliche Anamnese und Diagnose mittels modernster Verfahren. Aufbauend darauf findet die Planung einer geeigneten Therapie statt. Sollten konservative Behandlungsmethoden nicht mehr ausreichen und eine minimalinvasive oder operative Behandlung des Bandscheibenvorfalls notwendig werden, stehen Patienten im WIM verschiedene Verfahren zur Verfügung:

Mit der ambulanten, minimalinvasiven Einbringung eines speziellen Hydrogelkissens (sog. DiscMaxx Hydrogel™) kann die Wasseraufnahme und Speicherung in der Bandscheibe verbessert und die Beschwerden somit gelindert werden.

Liegt eine Bandscheibenvorwölbung oder ein gedeckter Bandscheibenvorfall (intakter Faserring) vor, kann die sogenannte “Nucleoplastie” Abhilfe schaffen. Hier wird eine feine Hohlnadel präzise in die Bandscheibe geführt. Der krankhafte Anteil des Bandscheibenkerns wird durch ein erzeugtes Plasmafeld verdampft und über die Nadel abgeleitet. 

Neben den minimalinvasiven Verfahren stehen Patienten des WIM auch operative Methoden zur Behebung des Bandscheibenvorfalls zur Verfügung.

Bei der Mikrochirurgischen Bandscheiben-OP wird über einen offenen Zugang (kleiner Hautschnitt) die Muskulatur beiseitegeschoben, das gelbe Band (Ligamentum flavum) eröffnet und unter Verwendung eines OP-Mikroskops der Bandscheibenvorfall entfernt.

Bei der endoskopischen Bandscheiben-OP ist kein offener Zugang erforderlich. Über eine 1 Zentimeter kleine Hautöffnung wird ein Endoskop (inkl. Kamera, Lichtquelle, Spülung und Arbeitskanal) eingeführt. Die Bilder werden auf einen Monitor übertragen, sodass der Chirurg unter Videokontrolle äußerst präzise arbeiten kann. Ein klarer Vorteil der endoskopischen Bandscheiben-OP ist, dass Patienten schnell wieder ihre Mobilität zurückgewinnen. Bereits nach 1 bis 2 Stunden können Sie wieder aufstehen! Zudem entfällt i.d.R. die Notwendigkeit einer aufwändigen Nachbehandlung oder stationären Reha, was einen schnellen Einstieg zurück in den Alltag ermöglicht. 

Das gesamte Team um Dr. med. Peter Krause freut sich Sie im Wirbelsäulenzentrum in München hinsichtlich der Bandscheiben-OP beraten zu dürfen!


Diagnoseverfahren

  • Digitales Röntgen
  • Ultraschall (Sonografie)
  • Spineliner®
  • MEDIMouse®

Behandlungsverfahren

  • Endoskopische Bandscheiben-OP
  • Nucleoplastie
  • DiscMaxx Hydrogel™
  • Mikrochirurgische Bandscheibenoperation
  • Bandscheibenprothetik

Informationen über WIM Wirbelsäulen-Institut München in München

Das Wirbelsäulen-Institut München (WIM) ist eine ganzheitliche Praxis für Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen. Auf den Gebieten der Orthopädie, Neurochirurgie, Anästhesie, Sportmedizin, Naturheilverfahren, Chirotherapie und Schmerztherapie bietet es seinen Patienten ein umfassendes Spektrum der modernen Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates. Ein Schwerpunkt ist dabei die Diagnostik und Therapie von Wirbelsäulenerkrankungen.

Um das Hauptziel einer dauerhaften Schmerzfreiheit zu erreichen, werden modernste konservative Behandlungsformen, innovative minimalinvasive Therapien sowie schonende bildgesteuerte OP-Verfahren eingesetzt. 

Zum Behandlungsspektrum des WIM gehören unter anderem die interventionelle Schmerztherapie unter C-Bogenkontrolle (wie z.B. Facetteninfiltrationen, PRT`s und epidurale Katheterbehandlungen), Triggerpunkt-Stoßwellen-Therapie (Spineliner), spezielle Infusionsbehandlungen und die Kernspin-Resonanz-Therapie (MBST).

Dank wertvoller Kooperationen mit Forschungseinrichtungen und der medizintechnischen Industrie hat das WIM zudem die Möglichkeit immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein und verschiedene innovative Operationstechniken exklusiv anzubieten. So arbeitet das WIM eng mit der Arabellaklinik in München und der Herzogpark Klinik zusammen. Hier werden operative Eingriffe unter stationären Bedingungen auch für gesetzlich versicherte Patienten durchgeführt.

Ziel des WIM-Teams ist es, basierend auf einer differenzierten Diagnostik, eine auf jeden Patienten individuell abgestimmte Therapie zu bieten. Dabei liegt es Dr. med. Peter Krause und seinem Team besonders am Herzen, dem Patienten neben einer hochqualitativen, effektiven Therapie, eine familiäre und freundliche Atmosphäre in der Praxis zu schaffen, in der er sich rundum wohl fühlen kann.

WIM Dr. Krause Praxis Team  
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Sprechzeiten

Mo, Di, Do:
8.15 bis 18.00 Uhr

Mi und Fr:
von 8.15 bis 13.00 Uhr

(oder nach Vereinbarung)

Gesprochene Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch

Services

  • Für gesetzlich und privat Versicherte (gesetzlich versicherte Patienten haben als Selbstzahler die Möglichkeit sich ambulant untersuchen/behandeln zu lassen. Stationäre Behandlungen/Operationen können auf Kosten der GKV in der Arabellaklinik durchgeführt werden)

Technische Ausstattung

u.a.:

  • Digitales Röntgen
  • Ultraschall (Sonographie)
  • Spineliner
  • MEDIMouse
  • OP-Raum mit digitalem Bildwandler (C-Bogen)
  • Radiofrequenz-Generator
  • Hettich ROTOFIX 32A Zentrifuge zur ACP-Therapie
  • MBST-Gerät (Arthro-Spin-Flex)
  • Tanita-Körperfettwaage 


 

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