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Vitalhistologie in München / Starnberg

Ihre Experten für Vitalhistologie in München / Starnberg

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Hochmoderne Hautkrebsvorsorge dank Vitalhistologie

Vitalhistologie: Innovatives, präzises Verfahren der Hautkrebsvorsorge und -diagnose

Lückenlose Untersuchung der Muttermale und der Haut

Keine OP für die Biopsie notwendig

Hochmodernes und schonendes Biopsieverfahren

Histologische Untersuchungsergebnisse nach 5 - 10 Minuten

Hochmodern ausgestattete dermatologische Praxis in Starnberg (nähe München)

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Unsere Ärzte und das Team in Starnberg

Dr. Sünkel - Hautarzt in Starnberg München

Dr. med. Stefan Sünkel

  • Facharzt für Dermatologie
  • Zusätzliche Ausbildung in der Dermatohistopatologie
  • Erfahrener Hautarzt mit Spezialisierung auf Hautkrebsvorsorge und -behandlung
  • Einsatz modernster Untersuchungsverfahren zur Hautkrebsdiagnose

Dr. med. Stefan Sünkel ist bereits seit vielen Jahren als Hautarzt in seiner Praxis in München-Starnberg tätig. Der renommierte Facharzt für Dermatologie verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Hautkrebsvorsorge und weiß genau, worauf bei einer umfassenden Hautkrebsvorsorge zu achten ist. Mithilfe modernster Untersuchungsverfahren zur Früherkennung von Hautkrebs bietet der Experte seinen Patienten eine besonders präzise Methode der Hautkrebsvorsorge und erkennt deshalb schon kleinste Veränderungen der Haut.  

Das hochmoderne Diagnoseverfahren, die auflichtmikroskopische Vitalhistologie, steht bisher nur ausgewählten Kliniken und Praxen in Deutschland zur Verfügung. Mit der Vitalhistologie eröffnen sich für Facharzt und Patienten neue Möglichkeiten der Hautkrebsvorsorge: Einer der größten Vorteile dieser modernen Untersuchung ist die sofortige Diagnose der vorliegenden Hautveränderung, die vor Ort von Dr. Sünkel und seinem Team gestellt wird. Darüber hinaus erfordert dieses Verfahren keinerlei operative Entnahmen von Gewebeproben, sodass letztendlich wirklich nur krankhaft verändertes Gewebe entfernt werden muss.


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Mehr über: Vitalhistologie in München / Starnberg

Die wichtigsten Infos auf einen Blick

Für wen empfehlenswert? i.d.R. ab 30 Jahren alle 1 - 2 Jahre. Bei genetischer Disposition (sehr helle Haut, viele Leberflecken, Hautkrebsfälle in der Familie) früher und 2 mal im Jahr empfehlenswert
Dauer der Untersuchung je nach Anzahl der Muttermale, wenige Minuten
Kosten ca. 120 Euro pro Hautveränderung
Krankenkasse Wird in den meisten Fällen von privaten Krankenkassen bezahlt, von gesetzlichen nicht.

 

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Vitalhistologie in München / Starnberg

Hautkrebs zählt weltweit zu den häufigsten Krebserkrankungen und auch in Deutschland nimmt die Zahl der Neuerkrankungen Jahr für Jahr rasant zu. Hauptursache ist vor allem zu intensive UV-Strahlung. Sonnengebräunte Haut gilt immer noch als Synonym für Gesundheit und Attraktivität. Doch übermäßig lange Sonnenbäder und unzureichender Sonnenschutz haben nicht nur einen schmerzhaften Sonnenbrand zur Folge – sie führen zu dauerhaften Hautschädigungen und erhöhen damit deutlich das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Leider wird diese Gefahr allzu oft unterschätzt und führt oft zum Verzicht auf  regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Dermatologen. 

Dabei hat Hautkrebs – frühzeitig erkannt – gute Heilungschancen. Dank hocheffektiver Verfahren zur Früherkennung von Hautkrebs, wie der auflichtmikroskopischen Vitalhistologie, können Hautveränderungen früher erkannt werden. Je eher die entsprechende Behandlung begonnen wird, desto höher sind die Heilungschancen.

Was ist unter Hautkrebs zu verstehen?

Hautkrebs ist ein Überbegriff für unterschiedliche bösartige Veränderungen der Haut, die in ihrem Erscheinungsbild sehr vielfältig sein können. Zugrunde liegt immer eine bösartige Veränderung der Haut, die sich aus entarteten Hautzellen entwickelt. Bösartige Hauttumore lassen sich im Wesentlichen in zwei Hauptarten unterteilen: den weißen und den schwarzen Hautkrebs. 

Weißer Hautkrebs hat viele Erscheinungsformen

Unter dem Begriff weißer Hautkrebs werden eine Mehrzahl an bösartigen Hautveränderungen zusammengefasst. Dazu gehören auch verschiedene Vorstufen des hellen Hautkrebses, wie zum Beispiel Aktinische Keratosen, die sich unbehandelt zu einem Plattenepithelkarzinom (Stachelzellkarzinom/Spinaliom) entwickeln können. Heller Hautkrebs entsteht in den meisten Fällen nach langjähriger wiederholter Sonnenexposition und tritt meist nach dem 50. Lebensjahr auf – doch sind zunehmend auch jüngere Menschen betroffen. Weißer Hautkrebs entsteht vor allem an sonnenexponierten Bereichen des Körpers, wie beispielsweise im Gesicht, Dekolleté sowie an Armen und Händen. Das Basaliom ist die häufigste Form von Hautkrebs auch seine Vorstufen lassen sich frühzeitig diagnostizieren und sehr gut behandeln.

Heller Hautkrebs kommt deutlich häufiger vor als schwarzer Hautkrebs. Allerdings ist auch die Prognose wesentlich besser – frühzeitig erkannt liegen seine Heilungschancen bei nahezu 100 Prozent. Im Gegensatz zum schwarzen Hautkrebs, entwickelt sich weißer Hautkrebs relativ langsam und durchläuft mehrere Stadien, bis er schließlich zu einer bösartigen Hauterkrankung wird. "Gerade der helle Hautkrebs kann in vielfältigen Erscheinungsformen auftreten. Das macht es für den Betroffenen nahezu unmöglich, bösartige Veränderungen auch als solche zu erkennen. Umso wichtiger ist hier die regelmäßige Kontrolle durch einen qualifizierten Dermatologen", hebt Dr. Sünkel hervor. 

Schwarzer Hautkrebs – die gefährlichste bösartige Hautveränderung

Der schwarze Hautkrebs, auch bekannt als malignes Melanom, ist gefährlicher als alle Formen des weißen Hautkrebs. Er kann sich aus bestehenden Muttermalen entwickeln, aber auch auf normaler Haut entstehen. Bei dieser Krebsart spielen Hauttyp und genetische Veranlagung eine entscheidende Rolle. Ein weiterer entscheidender Faktor sind im Kindes- und Jugendalter erlittene Sonnenbrände. Die über die Jahre aufgenommene UV-Strahlung summiert sich zu einer irreversiblen Schädigung der Haut. Durch krankhafte Veränderungen der Pigmentzellen (Melanozyten) kann sich diese Schädigung zu einem malignen Melanom entwickeln. Je stärker die Haut von der Sonne geschädigt ist, desto höher ist das Risiko einer bösartigen Entartung der Zellen in der Haut. Im Gegensatz zum weißen Hautkrebs nimmt der schwarze Hautkrebs einen sehr schnellen Verlauf und tritt oftmals bereits in jüngeren Jahren auf. Bei dieser Form des Hautkrebses ist eine frühzeitige Erkennung besonders wichtig. Ist das maligne Melanom bereits in tiefere Unterhautschichten eingedrungen, wächst die Gefahr der Metastasenbildung und die Heilungschancen sinken. 

Regelmäßige Hautkrebsvorsorge ist das A und O

Angesichts der stetigen Zunahme von Hautkrebserkrankungen sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Dermatologen umso wichtiger. Besonders gefährdet sind Menschen mit einer sehr hellen Haut, denn sie kann nur bedingt Pigmente bilden. Sie ist daher höchst lichtempfindlich und verfügt über keinen Schutz vor schädlicher UV-Strahlung. Mit zunehmendem Alter erhöht sich das Hautkrebsrisiko, da die Haut in den allermeisten Fällen weitere Sonnenschäden sammelt. Dr. Sünkel empfiehlt sich in regelmäßigen Abständen untersuchen zu lassen. In den meisten Fällen sind Abstände von einem Jahr ausreichend. Patienten bei denen es bereits Fälle von Hautkrebs in der Familie gab, sollten jedoch in kürzeren Zeitabständen zur Kontrolle gehen. Auch Patienten die eine besonders hohe Anzahl an Muttermalen aufweisen, sollten sich ebenfalls in kürzeren Abständen von einem Dermatologen untersuchen lassen. Da die Haut über eine Art Gedächtnis verfügt, wird jede sonnenbedingte Schädigung auch nach Jahren nicht vergessen, sondern in der Haut “gespeichert”. Deshalb können auch Sonnenbrände, die beispielsweise in jungen Jahren aufgetreten sind, im Alter die Entstehung von bösartigen Veränderungen begünstigen.

Vitalhistologie statt operative Biopsie

Eindeutige Diagnosen waren bisher nur durch eine Biopsie – also eine Gewebeentnahme – möglich. Bei einer Biopsie wird die verdächtige Hautstelle mit dem Skalpell operativ entfernt und ins Labor geschickt. Dort werden die Gewebeproben in hauchdünne Scheiben geschnitten und unter dem Mikroskop untersucht. Einer der Nachteile: Das Ergebnis der konventionellen histologischen Untersuchung lässt für gewöhnlich drei bis fünf Tage auf sich warten. "Das ist für den Patienten keine einfache Zeit – er muss tagelang mit der Ungewissheit leben, ob er ernsthaft erkrankt ist. Das ist eine nicht zu unterschätzende psychische Belastung", weiß Dr. Sünkel aus Erfahrung mit seinen Patienten. Ein weiterer Nachteil sind die mit der Gewebeentnahme einhergehende Betäubung und Verletzung der Haut, die in der Regel genäht werden muss. Eine chirurgische Entfernung birgt zudem immer das Risiko einer Narbenbildung.

Eine Vitalhistologie kann eine konventionelle histologische Untersuchung des Gewebes im Labor ersetzen. Was die Präzision der Diagnose angeht, ist die Vitalhistologie sogar der einer Biopsie überlegen, denn das Verfahren bietet im Gegensatz zu den Schichtaufnahmen der konventionellen Biospie eine lückenlose Aufnahme der Haut. Das hochmoderne Verfahren gibt das gesamte Hautbild lückenlos und ohne Schnittstellen wieder. Im Gegensatz zu einer konventionellen Histologie werden hier vor Ort die einzelnen Zellen der Haut untersucht, ohne das Gewebe zu verletzen. 

Hautkrebsvorsorge neuester Generation

Die Vitalhistologie ist aktuell das mit Abstand fortschrittlichste und sicherste Verfahren in der Hautkrebsvorsorge. Die Vitalhistologie wird bislang erst in wenigen deutschen Kliniken und Praxen angeboten. Auch die Praxis von Dr. Sünkel verfügt über eines der hochmodernen Geräte, die bereits mit dem innovativen Videodokumentationssystem arbeiten. Das computergestützte bildgebende Verfahren gibt Einblick in einzelne Zellen der Haut, ohne sie zu verletzen. Mit höchster Präzision können bereits kleinste Veränderungen der Haut zuverlässig erfasst werden. Die Bilddaten auffälliger Veränderungen werden digital gespeichert und können bei Folgeuntersuchungen zum Vergleich herangezogen werden. So erkennt Dr. Sünkel bereits  kleinste Veränderungen, die auf eine Entartung der Hautzellen hindeuten könnten.

Das technisch anspruchsvolle Verfahren lässt sich durchaus mit einer Computertomografie (CT) vergleichen – nur dass hier ein vielfach vergrößertes detailliertes Bild der Haut erstellt wird. Doch die Vitalhistologie beschränkt sich nicht auf die Hautoberfläche. Sie ermöglicht es in die einzelnen Gewebsschichten unter der Hautoberfläche einzusehen, und erfasst somit bei der Bildgebung Hautzellen die dem Auge für gewöhnlich verborgen bleiben. 

Schnelle Gewissheit über den Befund 

In der Praxis von Dr. Sünkel in München Starnberg wird das Verfahren zur Abklärung auffälliger Hautveränderungen eingesetzt. Durch die hohe Präzision und optische Leistungsfähigkeit bietet die Vitalhistologie die Möglichkeit verdächtige Hautpartien, Muttermale oder Leberflecken direkt vor Ort zu diagnostizieren. Die mit dem Gerät erreichte Auflösung ist so hoch, dass am Bildschirm jede einzelne Hautzelle genau betrachtet werden kann. So erhält man in der Praxis von Dr. Sünkel sofort eindeutige Ergebnisse. Ergibt sich ein behandlungsbedürftiger Befund, kann direkt im Anschluss an die Diagnosestellung mit der Planung der Behandlung begonnen werden.

Modernste Technik und fachliche Kompetenz

Hochmoderne Technik allein reicht nicht aus – die computergestützte Bildanalyse kann aber den Dermatologen optimal bei seiner Arbeit unterstützen. Das Computerprogramm wertet anhand bestimmter Faktoren die erhaltenen Daten aus. Die Interpretation der Befunde und der Diagnosestellung bedürfen weiterhin der Kompetenz und Fachkenntnis eines qualifizierten Hautarztes gefragt. Um die Bilder der Vitalhistologie richtig einschätzen zu können, bedarf es an Erfahrung und stetiger Weiterbildung. 

Die Untersuchung: schnell – schmerzfrei – unkompliziert

Die vitalhistologische Untersuchung verläuft für den Patienten sehr angenehm, denn das Verfahren nimmt mithilfe eines Mikroskops lediglich Bilder der Haut auf, ohne dass dabei Gewebe verletzt wird. Der Patient sollte während der Untersuchung, die in der Regel nur wenige Minuten in Anspruch nimmt, ruhig liegen und Bewegungen weitestgehend vermeiden. Das Gerät besitzt ein justierbares Laserscanmikroskop,das einfach auf die betreffende Hautstelle aufgelegt wird. Eine Hochleistungskamera nimmt verdächtige Hautveränderungen in maximaler Vergrößerung auf und überträgt die Bilddaten auf einen Computer. Hier werden die erhaltenen Bilder optimal dargestellt – der Patient hat die Möglichkeit, die gesamte Untersuchung auf dem Bildschirm mitzuverfolgen. 

Hoher Nutzen für den Patienten

Zu den wohl größten Vorteilen der Vitalhistologie gehört das schnelle Vorliegen der Ergebnisse. Mit dem innovativen Verfahren ist nicht nur eine einfachere und bessere Früherkennung von Hautkrebs möglich – bösartige Tumore lassen sich unmittelbar nach der Untersuchung eindeutig diagnostizieren oder auch ausschließen. Das erspart dem Patienten das quälend lange Warten auf die Ergebnisse. Bisher war bei Verdacht auf Hautkrebs die Entnahme von Gewebe zwingend notwendig, um eine sichere Diagnose stellen zu können. Die Vitalhistologie kommt ohne Gewebeprobe aus – so können unnötige chirurgische Eingriffe vermieden werden. 

Durch die vitalhistologische Untersuchung bietet sich eine bestmögliche Verlaufskontrolle von Hautveränderungen, da alle Daten und Aufnahmen umfassend gespeichert und dokumentiert werden. Ein weiterer Vorteil: Da die Diagnose unmittelbar nach der Untersuchung feststeht, kann gegebenenfalls sofort ein gezielter Behandlungsplan erstellt werden. Die Therapie kann ohne Zeitverlust direkt nach der Diagnose beginnen. 

Das innovative Diagnostikverfahren ist über die Hautkrebsvorsorge hinaus auch beispielsweise zur Beurteilung von chronisch entzündlichen Prozessen oder parasitären Hauterkrankungen geeignet. 

Vitalhistologie schaut auch unter die Haut

Die neuartige Technologie ist dem gängigen Dermatoskop in seiner Leistungsfähigkeit weit überlegen. Zwar ist das Dermatoskop – eine spezielle Lupenlampe – bei der Hautkrebsvorsorge weiterhin ein unverzichtbares Instrument, doch erfasst es nur Veränderungen auf der Hautoberfläche. Die Vitalhistologie dagegen geht auch in die Tiefe. Sie macht fürs Auge verborgene, unter der Haut liegende Strukturen sichtbar und bildet sie in zellulärer Auflösung ab. 

Wird eine vitalhistologische Untersuchung von den Krankenkassen übernommen?

Alle gesetzlichen Krankenkassen übernehmen seit 2008 die Kosten für die Hautkrebsvorsorge. Vorsorgeuntersuchungen mit der auflichtmikroskopischen Vitalhistologie sind bisher nicht im Leistungskatalog enthalten. Private Krankenkassen übernehmen die Kosten dieses hochmodernen und schonenden Biopsieverfahrens.

Welche Kosten entstehen bei einer Vitalhistologie?

Patienten, die sich für eine Untersuchung auf eigene Kosten entscheiden, müssen mit ungefähr 140 Euro pro Hautveränderung rechnen. 

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei bösartigen Veränderungen der Haut?

Das hängt ganz davon ab, um welche Art von Veränderung es sich handelt und in welchem Stadium sich diese befindet. Bei der Behandlung stehen je nach Befund verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. 

Handelt es sich um oberflächliche Vorstufen von Basalzellkarzinomen oder Morbus Bowen, bietet die Photodynamische Therapie (PDT) eine zielführende und effektive Behandlungsmethode. Hierbei werden entartete Hautzellen durch eine spezielle Creme lichtempfindlich gemacht und anschließend mit Lichtimpulsen einer bestimmten Wellenlänge belichtet. Dadurch werden die entarteten Hautzellen selektiv beseitigt, während gesunde Zellen von der Therapie nicht beeinträchtigt werden. Diese Therapieform wird auch erfolgreich bei anderen Hautkrebsvorstufen wie Aktinischen Keratosen angewandt. 

Eine weitere Möglichkeit, einzelne Aktinische Keratosen zu behandeln, ist die Lasertherapie. Bei diesem Verfahren werden die betroffenen Hautschichten mit speziellen Lasern abgetragen und vollständig entfernt. 

Je nach Befund und Stadium kann auch die vollständige operative Entfernung der bösartigen Veränderung notwendig sein.

Hautkrebs

Informationen über Die Hautärzte.com München in München

Die Praxis, unter der Leitung von Dr. med. Stefan Sünkel, bietet sowohl medizinische Hautversorgung als auch ästhetische Behandlungen zur Hautverjüngung an. Somit können sich Patienten auf Medizin und Ästhetik unter einem Dach freuen.

In der Praxisklinik in München-Starnberg dürfen sich Patienten rundum wohlfühlen. Die fachliche Kompetenz und jahrelangen Erfahrung der Fachärzte und dem Praxis-Team, gepaart mit modernster medizinischer Ausstattung gestalten den Aufenthalt der Patienten als besonders angenehm.

Doch nicht nur die Dermatologie und Ästhetik gehören zu dem Behandlungsspektrum der hautaerzte.com. Auch die Phlebologie bildet einen wichtigen Schwerpunkt der Praxis. Für Patienten, die unter Venenerkrankungen leiden, bietet die Praxis ein umfassenden Behandlungsangebot an. 

Zudem ist die Praxis ein ausgewiesenes Laserzentrum, das Lasergeräte der neuesten Generation bereithält. Die jeweils spezifischen Laser kommen für diverse Hauterkrankungen, Behandlungen von Venenleiden sowie für die ästhetische Medizin zum Einsatz.

Das Team von hautaerzte.com freut sich ihre Patienten in den Bereichen Haut, Venen und Ästhetik kompetent beraten und behandeln zu dürfen.

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Sprechzeiten

Termine nach Vereinbarung

Technische Ausstattung

Folgende Laser-Systeme stehen der Praxis u.a. zur Verfügung:

  • PicoClearTM zur Tattooentfernung
  • Diodenlaser zur Nagelpilz-Behandlung
  • Fraktionierter Laser
  • Für die Hautkrebsvorsorge-Untersuchung steht der Praxis die hochmoderne Vitalhistologie zur Verfügung


 

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