Zahnarztangst

Zahnarztangst (Dentalphobie)

Wer bereits bei dem Gedanken an den nächsten Zahnarztbesuch Schweißausbrüche bekommt, leidet womöglich unter einer erhöhten Zahnarztangst. Spezielle Therapien und zusätzliche Maßnahmen währen des Zahnarztbesuchs können die Angst deutlich reduzieren.

ÜBERSICHT
Ursachen Bisherige schlechte Erfahrungen, Angst vor Kontrollverlust, Angst vor Schmerzen
Symptome Angstzustände mit erhöhtem Puls, schwitzen, Magen-Darm-Beschwerden
Behandlungs-methode Medikamentös, Entspannungsübungen, Hypnose, Sedierung, Behandlung in Vollnarkose
Kosten Abhängig von Behandlungsmethode

Die wichtigsten Informationen über Zahnarztangst

Zahnarztangst

Zahnarztbesuche sind bei einer überwiegenden Mehrheit der Menschen angstbesetzt: 
Etwa 70 Prozent aller Deutschen fühlen sich unwohl, wenn sie an einen bevorstehenden Zahnarzttermin denken, ungefähr 20 Prozent berichten über starke bis sehr starke Ängste und bei etwa 5 bis 10 Prozent ist die Angst so stark, dass sie zu einem Vermeidungsverhalten führt.

So werden dringend notwendige Zahnarzttermine immer wieder hinausgeschoben, abgesagt oder einfach nicht wahrgenommen, was zu einer Verschlechterung der Situation und gegebenenfalls auch zu einer Chronifizierung von Zahnschmerzen führen kann. Doch Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches lassen sich nicht aussitzen, und so führen Vermeidungsverhalten und die dadurch ausgelöste Verschlimmerung der Symptomatik zu einer weiteren Verstärkung der Angst. Allerdings lässt sich die einmal in Gang gebrachte Negativspirale stoppen: Mit der Hilfe eines einfühlsamen, verständnisvollen Zahnarztes und besonderer Behandlungsmethoden können auch sehr ausgeprägte Ängste vor dem Zahnarztbesuch besiegt werden.

Ein schönes, gesundes Gebiss wünschen sich die meisten Menschen. Doch nicht jeder, der dringend notwendige zahnmedizinische Behandlungen oder kosmetische Zahnbehandlungen durchführen lassen möchte, ist in der Lage, diesen Wunsch zu realisieren. Eine stark ausgeprägte Angst vor dem Zahnarztbesuch kann dazu führen, dass allein der Gedanke daran den Betroffenen den Schweiß auf die Stirn treibt. So werden auch Kontrolltermine nicht wahrgenommen, was fast zwangsläufig eine Verschlechterung der Zahngesundheit mit sich bringt. Nicht immer muss die Angst vor dem Zahnarztbesuch aus einem traumatischen Erlebnis resultieren. “Doch ungeachtet der Ursache lässt sich die Zahnarztangst oder Dentalphobie heute sehr gut mit unterschiedlichen Methoden behandeln”, weiß Dr. med. dent. Martin Desmyttère MSc, Leiter der Zahnarztpraxis smileforever in München.

Ihre Experten für Zahnarztangst

 

 

Woran erkenne ich, dass ich unter Zahnarztangst leide?

Angstpatienten weisen unabhängig vom jeweiligen Angstauslöser ähnliche körperliche und psychische Beschwerden auf. So geht Angst oft mit einem erhöhten Puls, Schwitzen oder Beschwerden im Magen-Darm-Bereich einher. Hinzu kommen sich aufdrängende Gedanken, die unablässig um die angstauslösende Situation kreisen und umso mehr Raum einnehmen, je näher diese rückt. 

Ihre Experten für Zahnarztangst

 

 

Welche Gründe hat die Zahnarztangst?

In einigen Fällen liegt die Angst vor dem Zahnarztbesuch in unangenehmen oder schmerzhaften Erfahrungen begründet. Zurückliegende negative Erlebnisse mit einer zahnmedizinischen Behandlung oder mit einem unfreundlichen oder groben Zahnarzt können Angstpatienten bis in die Gegenwart prägen. Befürchtungen, dass es während der Behandlung zu Schmerzen kommen oder der Zahnarzt aufgrund des Zustandes des eigenen Gebisses Kritik üben könnte, können ebenso Auslöser für die Angst vor dem Zahnarzt sein wie die Angst vor dem Kontrollverlust. “Außerdem spielen in vielen Fällen auch Berichte über negative Erlebnisse von Familienangehörigen und Freunden eine Rolle, die die Ängste vor einer zahnärztlichen Behandlung schüren”, erklärt Zahnarzt Dr. Andreas Werner aus Wien.

Ihre Experten für Zahnarztangst

 

 

Kosten einer Zahnbehandlung in Vollnarkose bei Zahnarztangst

Bei einer Zahnbehandlung in Vollnarkose kann es zu zusätzlichen Kosten kommen, da bei der Behandlung neben dem Zahnarzt auch ein Anästhesist anwesend sein muss. Diese Kosten werden in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen.

Ihre Experten für Zahnarztangst

 

 

Zahnarztangst-Selbst-Test - Haben Sie Angst vorm Zahnarzt?

Leiden Sie unter Zahnarztangst oder fühlen Sie sich beim Zahnarztbesuch lediglich unwohl? Hier können Sie testen, ob bei Ihnen eine Zahnarztangst vorliegt.

Der Test basiert auf dem offiziellen hierarchischen Angstfragebogen (HAF) nach Jöhren. Bitte beachten Sie dennoch, dass das Testergebnis keine persönliche Beratung bei Ihrem Zahnarzt ersetzen kann, sondern lediglich als Orientierungshilfe dient.

Bitte kreuzen Sie jeweils die Antwort an, die am ehesten auf Sie zutrifft.

Hierarchischer Angstfragebogen HAF

Wie fühlen Sie sich bei dem Gedanken,
Sie müssten morgen zum Zahnarzt?
 
entspannt
unruhig
angespannt
ängstlich
krank vor Angst
Sie sitzen im Wartezimmer und warten darauf,
aufgerufen zu werden. Wie fühlen Sie sich?
 
entspannt
unruhig
angespannt
ängstlich
krank vor Angst
Stellen Sie sich vor, Sie betreten das Behandlungszimmer
und riechen den typischen Geruch. Wie fühlen Sie sich?
 
entspannt
unruhig
angespannt
ängstlich
krank vor Angst
Sie liegen auf dem Behandlungsstuhl und der
Zahnarzt betritt das Zimmer. Wie fühlen Sie sich?
 
entspannt
unruhig
angespannt
ängstlich
krank vor Angst
Zusammen schauen Sie sich die Röntgenaufnahme
an und besprechen, was zu tun ist. Wie fühlen Sie sich?
 
entspannt
unruhig
angespannt
ängstlich
krank vor Angst
Wie fühlen Sie sich, wenn man Ihnen erklärt,
dass jetzt gleich Zahnstein entfernt wird?
 
entspannt
unruhig
angespannt
ängstlich
krank vor Angst
Der Zahnarzt erklärt Ihnen, dass Sie eine Karies
haben, und dass er diese jetzt behandeln will. Wie fühlen Sie sich?
 
entspannt
unruhig
angespannt
ängstlich
krank vor Angst
Er verändert die Stellung des Stuhls und
bereitet eine Spritze vor. Wie fühlen Sie sich?
 
entspannt
unruhig
angespannt
ängstlich
krank vor Angst
Stellen Sie sich vor, Sie hören das typische
Geräusch des Bohrers, wie fühlen Sie sich?
 
entspannt
unruhig
angespannt
ängstlich
krank vor Angst
Der Zahnarzt erklärt Ihnen, dass die Karies
zu tief ist und der Zahn entfernt werden muss. Wie fühlen Sie sich?
 
entspannt
unruhig
angespannt
ängstlich
krank vor Angst
Ein Weisheitszahn soll bei Ihnen entfernt werden,
die Spritze wurde bereits gesetzt. Der Zahnarzt nimmt das Skalpell auf.
Wie fühlen Sie sich?
 
entspannt
unruhig
angespannt
ängstlich
krank vor Angst


 

 

 
Ihre Experten für Zahnarztangst

 

 

Häufige Fragen (FAQ) zur Zahnarztangst

Wie kann die Angst vor dem Zahnarztbesuch langfristig gebessert werden?

Positive Erfahrungen mit einer ehemals angstbesetzten Situation führen häufig dazu, dass Ängste nachlassen. So ist es gerade für Patienten mit Zahnarztangst wichtig, bei der Wahl ihres Zahnarztes darauf zu achten, dass dieser über Erfahrung mit der Behandlung dieser Angst verfügt, einzelne Behandlungsschritte erläutert und auf die Befürchtungen seiner Patienten eingeht. Nur so ist es langfristig möglich, ein entspannteres Verhältnis zu zahnmedizinischen Behandlungen zu entwickeln. Dabei helfen können Hypnose, die Gabe von Sedativa oder eine Verhaltenstherapie. Wenn bei einer stark ausgeprägten Zahnarztangst der erste Schritt – zum Beispiel durch eine Sanierung der Zähne in Vollnarkose – erst einmal getan ist, werden folgende Kontrolluntersuchungen oder sogar später notwendig gewordene Behandlungen oftmals als weniger bedrohlich empfunden.

Warum leiden so viele Menschen unter Zahnarztangst?

Der Angst vor dem Zahnarztbesuch liegen häufig unterschiedliche Faktoren zugrunde. So wird sie oft durch schlechte Erfahrungen mit zahnmedizinischen Behandlungen hervorgerufen, die mit Schmerzen und unangenehmen Empfindungen einhergegangen sind. Auch schlechte Erfahrungen mit Zahnärzten, die beispielsweise als wenig einfühlsam empfunden wurden, können dazu führen, dass Zahnarztbesuche angstbesetzt sind. Nicht zuletzt ist es die Empfindung, dem Zahnarzt hilflos ausgesetzt sein, die zu Ängsten führen kann. Schließlich sind es nicht selten die Erzählungen anderer, die dazu beitragen, dass sich eine Zahnarztangst einschleicht.

Ein guter Zahnarzt wird bei einer vorliegenden Zahnarztangst auf diese Faktoren eingehen und durch seine Vorgehensweise versuchen, die  Ängste des Patienten zu lindern.

Wie kann Hypnose bei der Überwindung von Zahnarztangst helfen?

Wird ein Mensch in Hypnose versetzt, übt dies auf ihn eine entspannende Wirkung aus. Die Muskeln lockern sich, der Atem wirkt ruhiger, aber auch der Geist kommt zur Ruhe, sodass Ängste und Befürchtungen ausgeblendet werden. Die Hypnose wird im Vorfeld zahnmedizinischer Behandlungen eingesetzt, um die mit einer Zahnarztphobie verbundenen Beschwerden zu lindern. So können die Patienten dem Besuch beim Zahnarzt angstfrei entgegensehen. Die Hypnose kann allerdings auch während einer zahnmedizinischen Behandlung zum Einsatz kommen, um den schmerzlindernden Effekt einer Lokalanästhesie zu verstärken.

Lassen sich alle notwendigen zahnärztlichen Behandlungen in nur einer einzigen Behandlungssitzung durchführen?

Bei Patienten mit besonders starker Angst vor einem Zahnarztbesuch und damit einhergehendem Vermeidungsverhalten besteht häufig dringender Handlungsbedarf. So ist es aufgrund der jahrelangen Meidung von Zahnärzte oft bereits zu Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch gekommen. Werden diese nicht adäquat behandelt, droht der Verlust von Zahnsubstanz. Die Behandlung von Zahnerkrankungen hilft zudem bei Schmerzen und beugt ihrer Chronifizierung vor.

Verständlicherweise verstärkt das Wissen um bereits eingetretene Zahnschäden und die Sorge, der Zahnarzt könne die eigene Zahnhygiene kritisieren, die Angst vor einer zahnmedizinischen Behandlung zusätzlich. Für solche Patienten ist es möglich, alle notwendigen Behandlungen in einer einzigen Sitzung und unter Vollnarkose durchführen zu lassen. So können neben einer Füllung kariöser Zähne und dem Anbringen von Veneers auch mehrere Zahnimplantate eingesetzt werden. Ein weiterer Vorteil der Kombination mehrerer zahnmedizinischer Behandlungen in nur einer Sitzung sind die geringeren Ausfallzeiten.

Ihre Experten für Zahnarztangst

 

 

Häufige Fragen zur Vollnarkose-Behandlung beim Zahnarzt

Hier finden Sie die Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen rund um die Vollnarkose-Behandlung beim Zahnarzt.

Wer ist für eine Behandlung unter Vollnarkose geeignet?

Eine Zahnbehandlung unter Vollnarkose kann im Grunde in jedem Alter durchgeführt werden. Voraussetzung ist ein guter Gesundheitszustand des Patienten. Besonders sinnvoll ist die Behandlung bei Personen, die aus privaten oder beruflichen Gründen unter Zeitdruck stehen, die unter Zahnarztphobie oder unter einem ausgeprägten Würgereiz leiden.

Bei welchen Zahnbehandlungen ist eine Vollnarkose sinnvoll?

Eine Vollnarkose-Behandlung beim Zahnarzt kann für viele gewünschte Behandlungen sinnvoll sein - sei es aus terminlichen Gründen oder bei Vorliegen einer Zahnarztangst. Wann eine Vollnarkose zum Einsatz kommt, klärt Dr. Desmyttère mit seinen Patienten im Vorfeld der Behandlung ab.

Welche Vorteile hat eine Zahnbehandlung unter Vollnarkose? / Kann man in nur einer Sitzung eine komplette Gebisssanierung durchführen?

Es hängt ganz von den Umständen ab. Unter einer Vollnarkose kann man sehr viele Behandlungsschritte zusammenfassen jedoch muss klar sein, dass eine Komplettsanierung nur in entsprechenden Fällen möglich ist. Eine genaue Behandlungsplanung wird immer vor einer Vollnarkose ausführlich besprochen. Es können weitere Vollnarkosebehandlungen notwendig sein, abhängig von dem Zustand des Gebisses. In Narkose hat der Zahnarzt optimale Arbeitsbedingungen. Neben dem zeiteffizienten Arbeiten, profitiert auch der Patient von den generell geringeren Schmerzen durch die einmalige Behandlung. 

Wie lange darf man vor der Narkose nichts essen und trinken?

Bis zu 6 Stunden vor der Vollnarkose können noch kleinere Mahlzeiten aufgenommen werden, wie etwa eine Scheibe Weißbrot oder ein Glas Milch. Flüssigkeiten ohne Alkohol oder Fett wie etwa Wasser, Säfte, Tee oder Kaffee (ohne Milch) können in kleineren Mengen bis zu 2 Stunden vor der OP getrunken werden. Also: 6 Stunden vor der OP nichts mehr essen, 2 Stunden vor der OP nichts mehr trinken.

Warum darf man vor der Narkose nichts essen und trinken?

Da während der Vollnarkose die Muskulatur des Magen-Darm-Traktes erschlafft und bestimmte Reflexe, wie bspw. Husten und Schlucken, ausgeschaltet werden, darf einige Stunden vor der OP keine Nahrung mehr aufgenommen werden. Aufgrund des ausgeschalteten Schluckreflexes besteht die Gefahr, dass der Inhalt des Magens in den Rachen bzw. Luftröhre gelangt und eingeatment wird. 

Wie bekommt man das Narkosemittel verabreicht?

Der Patient erhält über einen Katheter an der Hand (oder Unterarm) einen venösen Zugang für die Infusion, das Narkosemittel und andere Medikamente. Anschließend werden die verschiedenen Überwachungsgeräte angelegt. Auf diese Weise kann der Anästhesist die Narkose während der gesamten OP überwachen. 

Wer überwacht die Vollnarkose während der Zahnbehandlung?

Während der gesamten Operation überwacht der Anästhesist den Patienten hinsichtlich seiner Herz-Kreislauf-Situation, Beatmung und seinem Flüssigkeitshaushalt.

Kann man während der Zahnbehandlung in Narkose aufwachen?

Während der Behandlung in Vollnarkose wird der Zustand und die Narkosetiefe des Patienten permanent mit Hilfe modernster Überwachungsgeräte vom Anästhesisten kontrolliert. So kann das Risiko eines ungeplanten Erwachens während der Vollnarkose nahezu ausgeschlossen werden.

Ist man nach der Narkose gleich wieder richtig wach?

Sobald der Eingriff vorbei ist, leitet der Anästhesist die Narkose mithilfe von Medikamenten wieder aus. Bereits einige Minuten nach der Zahnbehandlung kann der Patient wieder selbstständig atmen. Auch eine Verständigung mit dem Operationsteam ist wieder möglich. Bis man jedoch wieder für Aktivitäten, wie Lesen oder Fernsehen bereit ist, vergehen ein bis mehrere Stunden, in denen man sich noch in einem schläfrigen Zustand befinden kann.

Welche Nebenwirkungen können nach einer Narkose auftreten?

Als Nebenwirkungen können nach einer Narkose Übelkeit, Schwindel oder Erbrechen auftreten. Sie sind für den Patienten zwar unangenehm, jedoch harmlos und verschwinden bei ausreichender Wasserzufuhr und Erholung schnell wieder. Das Risiko für Nebenwirkungen und Komplikationen nach einer Vollnarkose ist heutzutage dank dem Einsatz modernster Medikamente und technischer Geräte deutlich reduziert.

Ist einem übel, wenn man aus der Narkose aufwacht?

Früher gehörte Übelkeit zu einem der häufigeren Begleiterscheinungen einer Vollnarkose-Behandlung. Die heute eingesetzten Medikamente jedoch sind wesentlich besser verträglich. Dennoch hängt das Auftreten von Übelkeit auch von individuellen Veranlagungen des Patienten ab und kann als Nebenwirkung nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Sind jedoch gewisse Veranlagungen bekannt, kann der Anästhesist dies berücksichtigen und die Medikamente dementsprechend einstellen.

Hat man nach der Vollnarkose starke Schmerzen?

Abhängig von der Art des Eingriffs (Weisheitszahnentfernung, Implantation, etc.) lassen sich Schmerzen nicht gänzlich vermeiden. Eine sanfte OP-Technik und schmerzstillende Medikamente jedoch können die Heilungsphase nach der OP deutlich beschleunigen und angenehmer gestalten. Aus Erfahrung haben mehr als 95 % der  Patienten keinerlei Beschwerden nach der OP, lediglich Schwellungen sind häufiger zu beobachten.

Welche Medikamente sollte man auf keinen Fall vor der Narkose einnehmen?

Ob man regelmäßig verwendete Medikamente vor der Operation einnehmen kann, wird mit dem Anästhesisten abgeklärt. Aspirin bzw. Blutverdünnende Medikamente bspw. sollte bereits eine Woche vor der Operation nicht mehr eingenommen werden, da es sich negativ auf die Blutgerinnung auswirkt. Von der Einnahme von Sedativa sollte unbedingt Abstand genommen werden.

Kann man nach einer Behandlung unter Vollnarkose gleich nach Hause gehen?

Nach der Narkose werden die Patienten für einige Stunden in den Praxisräumlichkeiten von smileforever überwacht und betreut. Treten keine Auffälligkeiten auf, kann die Praxis in Begleitung verlassen werden. Autofahren ist zu dieser Zeit noch nicht möglich. 

Ihre Experten für Zahnarztangst

 

 

Erfahrungsberichte ehemaliger Zahnarztangstpatienten

In Zusammenarbeit mit Dr. Martin Desmyttère, renommierter Zahnarzt in München, haben wir Gespräche mit ehemaligen Angstpatienten geführt. Frau Marlyse Achermann und Herr Udo Wagner haben den Gang zum Zahnarzt viele Jahre aufgrund ihrer Zahnarztangst gescheut. Nachdem sie sich für eine Behandlung in der Münchner Praxis smileforever entschieden hatten, begann für die beiden ein neuer Lebensabschnitt. 

Marlyse Achermann

Endlich angstfrei zum Zahnarzt gehen - Frau Marlyse Achermann (63) berichtet über ihre Erfahrungen bei Dr. Martin Desmyttère.

Zahnarztangst Erfahrungsbericht Patientin

Art der Zahnbehandlung?
Vollsanierung der Zähne unter Vollnarkose

Gründe für Angst?
Nicht bekannt

Wie konnte die Angst überwunden werden?

  • Individuelle Betreuung durch Dr. Desmyttère und den Anästhesisten Dr. Rachfahl
  • Gute Beratung und genaue Erklärung der Vorgehensweise 
  • Keine Schmerzen während und nach der Behandlung dank Vollnarkose

 

Wann waren Sie - vor der Behandlung bei Dr. Desmyttère - das letzte Mal beim Zahnarzt und aus welchem Grund?

Mein letzter Zahnarztbesuch war davor ca. 17 Jahre her, jedoch war ich damals nur für eine Zahnreinigung dort.

Kennen Sie einen konkreten Grund für Ihre Zahnarztangst?

Den wirklichen Grund kenne ich nicht, da ich in der Vergangenheit eigentlich nie Probleme mit den Zähnen hatte.

In welchen Situationen machte sich Ihre Zahnarztangst wie bemerkbar?

Nur der alleinige Gedanke an den Zahnarzt, die Vorstellung von Spritzen und Bohrern, hat mich schon in Panik versetzt. 

Wie äußert sich Ihre Zahnarztangst?

Ich werde dann innerlich unruhig, bekomme starkes Herzklopfen und verliere den Appetit.

Was hat Sie dann dazu bewogen, doch zum Zahnarzt zu gehen und gerade zu Dr. Desmyttère?

Durch die Auszahlung einer kleineren Lebensversicherung war ich in der Lage die Kosten zu tragen. Ich bin nämlich nicht zahnzusatzversichert. Ich lebe in der Schweiz, bin aber ab und zu in München und habe daher hier einen Zahnarzt für Angstpatienten gesucht. Schon bei meinem ersten Besuch im August 2014 zur Bestimmung der notwendigen Behandlung und Erstellung eines Kostenvoranschlages habe ich mich sehr wohl gefühlt. Dr. Desmyttère hat sich viel Zeit für mich genommen, um mir alles bestens zu erklären.

Unter welchen Beschwerden haben Sie vor Ihrer Behandlung bei Dr. Desmyttère gelitten?

Meine Zähne waren grundsätzlich in keinem guten Zustand. Ich hatte einen Zahn sowie Amalgamfüllungen verloren und manchmal auch Zahnschmerzen.

Welche Behandlungsschritte wurden bei Ihnen durchgeführt und wie viele Sitzungen waren dafür notwendig?

In einer einzigen großen Behandlung, die unter Vollnarkose stattfand und ungefähr 7 Stunden dauerte, wurde alles korrigiert.

Wie nervös waren Sie vor Ihrem ersten Besuch in der smileforever Praxis?

Ich war ziemlich nervös, aber auch froh zu wissen, dass ich bald eine erfolgreiche Behandlung hinter mir haben werde.

Was hat Ihnen dabei geholfen, sich im Vorfeld der ersten Behandlung zu entspannen?

Die homöopathischen Tabletten, die Dr. Desmyttère mir verschrieben hat, waren sehr hilfreich. Außerdem hat der Anästhesist Dr. Rachfahl eine sehr beruhigende Art und konnte mir meine Nervosität nehmen.

Wie haben Sie die Behandlung empfunden?

Die große Behandlung an sich habe ich natürlich „verschlafen”, aber alle nachfolgenden Behandlungen, wie das Einsetzen der Kronen und Implantate, waren sehr angenehm.

Wie war das Gefühl nach der Behandlung?

Ich war wegen der Narkose ziemlich benommen, aber froh dass ich eine Begleitperson dabei hatte.

Wodurch unterschied sich Ihrer Meinung nach die Behandlung bei Dr. Desmyttère von der Behandlung bei anderen Zahnärzten?

Das Faszinierendste für mich war, dass ich nach der Operation keine Sekunde Schmerzen gehabt habe. Auch während und nach den Folgebehandlungen hatte ich bis heute nie Schmerzen, sei es mit oder ohne vorherige Spritze.

Wie hat sich die Behandlung auf Ihre Zahnarztangst ausgewirkt? Haben sie heute noch Angst vor dem Zahnarzt?

Ich gehe heute wirklich völlig angstfrei zum Zahnarzt - vorausgesetzt natürlich es ist bei Dr. Desmyttère und seinem Team.

Würden Sie Dr. Desmyttère und smileforever anderen Angstpatienten weiterempfehlen? Wenn ja, warum?

Auf jeden Fall kann ich Dr. Desmyttère weiterempfehlen. Sein Team und er sind einfach großartig, man fühlt sich bei ihnen sehr gut aufgehoben und immer bestens beraten.

Würden Sie sagen, dass sich Ihr Leben nach der Behandlung bei smileforever verändert hat?

Absolut. Ich hab jetzt nur noch gesunde Zähne, und wenn die Invisalign-Behandlung dann noch abgeschlossen ist, auch noch schöne, gerade Zähne. Darauf freue ich mich natürlich jetzt schon - auf mein „smileforever”.

----

Udo Wagner

Neue Lebensqualität dank schöner Zähne – Herr Udo Wagner (52) erzählt von seinen Erfahrungen mit Dr. Desmyttère. 

Zahnarztangst Erfahrungsbericht Patient

Art der Zahnbehandlung?
Entfernung der alten Brücken, Knochenaufbau, Einsatz neuer Implantate, Vollnarkose und Lachgas

Gründe für die Angst?
u.a. Erfahrungen in der Kindheit

Wie konnte die Angst überwunden werden?

  • Dank der hohen fachlichen Kompetenz und des vertrauensvollen Umgangs von Dr. Desmyttère und seinem Team
  • Entspannte Atmosphäre

 

Wann waren Sie - vor der Behandlung bei Dr. Desmyttère - das letzte Mal beim Zahnarzt und aus welchem Grund? 

Ich hatte schon seit längerem Probleme mit den alten Zahnbrücken. Die haben sich immer mehr verabschiedet und deshalb habe ich dringend eine Zahnbehandlung benötigt.

Und das war vor der Behandlung bei Dr. Desmyttère?

Das war kurz davor. Der Zustand der Brücken wurde immer schlechter und es war klar, dass die Brücke entfernt und eine neue Prothese eingesetzt werden muss. Für das Einsetzten von Implantaten war ich auf der Suche nach einem guten Zahnarzt. Das war der Grund.

War die Zahnarztangst der ausschlaggebende Grund für eine Zahnbehandlung bei Dr. Desmyttère oder eher der zeitliche Aspekt?

Also, ich behaupte mal es gibt wenig Menschen, die gerne zum Zahnarzt gehen. Ich würde aber nicht sagen, dass ich spezifische Angst vor dem Zahnarzt habe. Ich sitze während den Zahnbehandlungen immer relativ verkrampft auf dem Behandlungsstuhl. Das ist bei einer längeren Sitzung dann sehr unangenehm. Außerdem habe ich als Kind eine negative Zahnarzterfahrung gehabt. Bei meinem früheren Zahnarzt konnte man quasi den „Bohrerantrieb“ sehen, während er gebohrt hat. 

Vor 1,5 Jahren haben dann die Zahnprobleme angefangen, aber man geht dann auch nicht gleich zum Zahnarzt und zögert den Besuch so lange wie möglich hinaus. Besonders, weil ich zeitlich sehr eingespannt bin. 

Der zeitliche Aspekt war auch einer der Gründe, warum ich mich für eine Behandlung bei Dr. Desmyttère entschieden habe. Unter Vollnarkose kann in einer Sitzung wesentlich mehr erledigt werden, als unter Teilnarkose. Außerdem werden bei Dr. Desmyttère alle Behandlungsschritte in einer Praxis durchgeführt und man hat einen Ansprechpartner. Ich habe gerne einen Ansprechpartner, auf den ich mich verlassen kann. Das ist zum einen der Zahnarzt mit seiner fachlichen Kompetenz, aber zum anderen auch das Team für organisatorische Fragen.

Gab es weitere Gründe, die Sie zu einer Zahnbehandlung und gerade bei Dr. Desmyttère bewogen haben?

Aufmerksam geworden bin ich auf Dr. Desmyttère durch eine Recherche im Internet. Ja, ich habe explizit nach „Zahnbehandlung unter Vollnarkose“ gegoogelt, weil ich mir gesagt habe: "Okay, wenn schon eine Zahnbehandlung nötig ist, dann mache ich alles auf einmal“. Außerdem waren die Bewertungen von Dr. Desmyttère überdurchschnittlich gut. Das hat meine Entscheidung deutlich erleichtert und mich dazu motiviert einen Ersttermin zu vereinbaren. 

Welche Behandlungsschritte wurden bei Ihnen durchgeführt und wie viele Sitzungen waren dafür notwendig?

Das anfängliche Kennenlernen und die Erstberatung waren relativ offen, vertrauensvoll und entspannt. Leider hat es bis zur eigentlichen Zahnbehandlung noch um einiges länger gedauert, weil die Krankenkasse so lange gebraucht hat mir die Bestätigung zur Kostendeckung zukommen zu lassen.

Bei der ersten Operation wurden alle alten Brücken entfernt und die Implantate für die sieben betroffenen Zähne gesetzt. Nach der Narkose bin ich aufgewacht und hatte quasi schon alle Zähne drin. Natürlich gab es die ersten Tage leichte Schwellungen, aber das war ein Wochenende. In der nächsten Woche bin ich dann wieder normal in die Arbeit gegangen. In einer weiteren Sitzung wurde das letzte Implantat gesetzt, weil an der betroffenen Stelle zuerst der Knochen aufgebaut werden musste. Später hatte ich auch noch Behandlungen mit Lachgas und unter örtlicher Betäubung. Aber zusammenfassend kann ich sagen, dass sich meine anfänglichen Bedenken durch die gute Betreuung schnell aufgelöst haben.

Waren die Behandlungen gut ertragbar? 

Ja, es war insgesamt angenehm. Erstens mit Dr. Desmyttère als Person und auch mit dem gesamten Team. Das trägt natürlich erheblich dazu bei, dass man sich wohlfühlt. Früher hatte ich Bedenken vor Zahnarztbesuchen - heute sage ich mir: "Kein Problem, da fahre ich schnell hin und lasse mich behandeln“. Das ist eine große Veränderung.

Sie haben die verschiedenen Narkosemethoden ausprobiert. Was können Sie darüber berichten?

Genau. Ich habe alle Methoden ausprobiert. Vollnarkose war natürlich gut. Besonders bei einem so großen Eingriff war es auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Ich glaube die Operation hat sieben oder acht Stunden gedauert. Lachgas habe ich bei Dr. Desmyttère zum ersten Mal ausprobiert. Lachen musste ich jetzt nicht unbedingt. Man fühlt sich leicht berauscht, was die Behandlung angenehm macht. Außerdem war während der gesamten Behandlung eine Dame dabei, die die den Verlauf betreut hat und immer wieder nachgefragt hat, ob alles in Ordnung ist. Da fühlt man sich einfach gut aufgehoben.

Welche Maßnahmen wurden noch ergriffen, um Ihnen die Angst vor der Behandlung zu nehmen?

Es war insgesamt eine sehr entspannte Atmosphäre. Besonders vor der Vollnarkose. Auch der Narkosearzt Dr. Rachfahl ist hervorragend und sehr professionell. Außerdem versucht Dr. Desmyttère und das Team immer auf schnellst möglichem Weg zu helfen. Zum Beispiel schreibt man eine E-Mail oder ruft in der Praxis an und bekommt sofort eine Antwort. Es ist ein verlässliches und vertrauensvolles Verhältnis. 

Haben Sie heute noch Bedenken vor der Behandlung? 

Nein, überhaupt nicht mehr. Ich habe nächste Woche wieder einen Termin und habe heute keine Befürchtungen mehr beim Gedanken an eine Zahnbehandlung. Ich sitze zwar immer noch leicht verkrampft da, aber das liegt einfach an den Stühlen und nicht am Zahnarzt oder der Behandlung. Auch die Beratungsgespräche mit Dr. Desmyttère abseits vom Behandlungszimmer sind sehr angenehm und ermöglichen eine angstfreie Behandlung.

Würden Sie Dr. Desmyttère anderen Angstpatienten weiter empfehlen?

Das habe ich auf Jameda schon gemacht. Ich empfehle ihn weiter, egal ob Angstpatient oder nicht. Was ich beurteilen kann, besitzt Dr. Desmyttère eine sehr hohe Fachkompetenz und ist ehrlich zu seinen Patienten. Und außerdem gibt Dr. Desmyttère genaue Instruktionen, wie man sich vor und nach der Behandlung verhalten muss. Das verringert die Unsicherheit ungemein. Also, das gesamte Behandlungskonzept ist schon eine sehr gute Sache.

Würden Sie sagen, dass die Zahnbehandlung Ihr Leben positiv verändert hat?

Es geht mir heute deutlich besser als vor der Behandlung. Meine Einstellung in Bezug auf Zahnarztbesuche hat sich grundlegend geändert. Während meiner Suche nach einem geeigneten Zahnarzt habe ich unzählige Empfehlungen erhalten wie z.B. "Ich habe einen Bekannten, der hat seine Zähne in Thailand machen lassen oder in Ungarn". Da dachte ich mir nur, dass ich ja nur eine Gesundheit habe und bei der möchte ich auf Nummer sicher gehen. Bei einer Behandlung im Ausland ist der Arzt nicht vor Ort, wenn Folgeprobleme auftreten. Natürlich ist eine Behandlung in Deutschland teurer, aber es lohnt sich. Wenn du nicht mehr normal essen kannst, verlierst du wahnsinnig viel an Lebensqualität. Das stellt man meistens erst fest, wenn man nur noch Suppe essen kann. Das war jedenfalls kurz vor der Behandlung bei mir so. Die Leute müssen einfach früher aufwachen und sagen: "Okay, ich gehe das Problem jetzt an."

Ihre Experten für Zahnarztangst

 

 

Behandlung von Zahnarztangstpatienten

Wie kann eine Zahnärztliche Behandlung für Angstpatienten angenehmer gestaltet werden?

Bereits im Vorfeld einer Behandlung beim Zahnarzt können Angstpatienten einiges tun, um Ängste zu überwinden. So können angstlösende Medikamente, so genannte Sedativa, eingesetzt werden, um Angstpatienten auf eine zahnärztliche Behandlung vorzubereiten. Diese Medikamente können Unruhezustände wirksam lindern (Anxiolyse). Bei einem punktuellem Einsatz von Sedativa muss keine Gewöhnung befürchtet werden.

Auch Entspannungsverfahren oder Hypnose werden erfolgreich eingesetzt, um Ängsten bereits vor einer zahnmedizinischen Behandlung zu begegnen. Einige Zahnärzte haben sich auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert und bieten diese nicht-medikamentösen Verfahren in ihrer Praxis an.

Wichtig ist darüber hinaus auch ein vertrauensvolles und gutes Verhältnis zum behandelnden Zahnarzt. Um dieses aufzubauen, kann es besonders vor einem größeren geplanten Eingriff sinnvoll sein, einen separaten Termin einzuplanen, um den Ablauf der Behandlung durchzusprechen und auch Befürchtungen des Patienten zur Sprache zu bringen. Durch eine umfassende Aufklärung sowie ein offenes Gespräch können unbegründete Ängste oftmals überwunden werden.

Einige Patienten erachten es überdies als sinnvoll, zum Behandlungstermin ihre eigene, beruhigende Musik mitzubringen und diese über einen Kopfhörer anzuhören.

Behandlung mit Lokalanästhesie

Vor Schmerzen im Rahmen einer zahnmedizinischen Behandlung braucht sich heute niemand mehr zu fürchten. So werden die meisten zahnmedizinischen Behandlungen unter Lokalanästhesie durchgeführt. Bevor die eigentliche Lokalanästhesie verabreicht wird, kann die behandelte Region zusätzlich mit einem betäubenden Gel behandelt werden. So ist von der anschließenden Injektion nicht zu spüren.

Hypnose

Hypnose kann eine weitere hilfreiche Maßnahme gegen die Zahnarztangst sein. Die Angst vor Schmerzen oder auch vor Spritzen kann mit Hypnose abgebaut werden. Der hypnotische Zustand wird meist als angenehm empfunden und ist mit einer sehr tiefen Entspannung zu vergleichen. Durch die hypnotische Trance werden Ängste gemildert, unter Hypnose fühlen sich Patienten auch im Zahnarztstuhl ruhig und gelassen.

Sedierung (Dämmerschlaf)

Der Dämmerschlaf (auch „Analgosedierung“ genannt) schaltet gezielt Schmerzen aus und sediert, wobei die Tiefe der Beruhigung von der Dosierung abhängt. Im Gegensatz zur Vollnarkose atmen die Patienten weiterhin selbständig und sind ansprechbar. Das für die Analgosedierung verwendete Medikament ist sehr gut verträglich und macht nicht abhängig.

Behandlung in Vollnarkose

“Wer unter einer Phobie vor zahnmedizinischen Behandlungen leidet und für wen allein der Gedanke daran unerträglich ist und starke vegetative Symptome auslöst, kann von einer Behandlung in Vollnarkose profitieren”, weiß Dr. med. dent Martin Desmyttère von smileforever in München. Auf diese Weise können auch mehrere notwendige Behandlung – wie beispielsweise das Einbringen von Implantaten, eine Zahnsteinentfernung sowie die Kariesentfernung – miteinander kombiniert werden, sodass Patienten mit Zahnarztangst sich nicht gleich mehreren, unter Umständen stark belastenden Behandlungssitzungen aussetzen müssen.

Allerdings stellt eine Vollnarkose immer eine Belastung für den Körper da und kann daher nicht uneingeschränkt empfohlen werden. Bei einer Zahnbehandlung in Vollnarkose kann es darüber hinaus zu zusätzlichen Kosten kommen, da bei der Behandlung neben dem Zahnarzt auch ein Anästhesist anwesend sein muss. Diese Kosten werden in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen.

Ihre Experten für Zahnarztangst

 

 

Ihre Experten für Zahnarztangst


 


Experte für Zahnarztangst in München

Dr. med. dent. Martin Desmyttère

Dr. med. dent. Martin Desmyttère

 

Theatinerstraße 46
80333 München

Experte für Zahnarztangst in Düsseldorf

Dr. Martin Hummel

Dr. Martin Hummel

 

Kaiserstraße 5
40479 Düsseldorf

Experte für Zahnarztangst in Düsseldorf

Dr. med. dent. Hubertus Klaus

Dr. med. dent. Hubertus Klaus

 

Kaiserstraße 5
40479 Düsseldorf

Expertin für Zahnarztangst in Düsseldorf

Dr. Miriam Maiß

Dr. Miriam Maiß

 

Kaiserstraße 5
40479 Düsseldorf

Experte für Zahnarztangst in Zürich

Eidg. dipl. Zahnarzt Roger Enz

Eidg. dipl. Zahnarzt Roger Enz

 

Theaterstrasse 14
8001 Zürich

Experte für Zahnarztangst in Zürich

Dr. med. dent. Andreas Bingisser

Dr. med. dent. Andreas Bingisser

 

Theaterstrasse 14
8001 Zürich

Expertin für Zahnarztangst in Zürich

Dr. med. dent. Caroline Trefil

Dr. med. dent. Caroline Trefil

 

Theaterstrasse 14
8001 Zürich

News

zu diesem Fachbereich

16Feb

Ultraschallzahnbürste für Implantat-Pflege geeignet?

Dr. Dannemann, MKG-Chirurg, beantwortet die Frage eines Patienten.

10Feb

Ist eine Weisheitszahn-OP immer notwendig?

Frau Dr. Wagner beantwortet die Frage eines 70-jährigen Patienten,...

06Dez

Gesunde Zähne für kieferorthopädische Behandlung ziehen?

Kieferorthopädin Dr. Katalin Schmidmer beantwortet die Frage einer...